Erektile Dysfunktion behandeln – Wege zu einer schnellen Besserung

Ein Problem das nicht nur den männlichen Stolz verletzt, es wirkt sich ganzheitlich aus. Darum ist es wichtig, die erektile Dysfunktion behandeln zu lassen. Die sogenannte Impotenz oder auch Erektionsstörung genannt, ist schleichend und nicht immer eine Frage des Alters. Doch was sind die Ursachen und wie die Behandlungsmethoden?

Erektile Dysfunktion behandeln – Ein komplexes Zusammenspiel

Vordergründig beim Verlust der Libido, steht das komplexe Zusammenspiel. Hormone, Muskeln, das Nervensystem und die Blutgefäße spielen die Hauptrolle. Sind die Schwellkörper im Penis nicht ausreichend durchblutet, wird folglich erweise der Penis nicht steif. Diese Erschlaffung bringt auch psychische Probleme mit sich. Das Versagen, nicht mehr seinen „Mann“ stehen zu können, gesellt sich dazu. Ein Teufelskreis beginnt unaufhörlich und lässt den Sex in weite Ferne schweifen. Das Selbstwertgefühl leidet und somit auch die Beziehung. Zusammenfassend sind folgende Punkte für eine Erektile Dysfunktion (ED) in Betracht zu ziehen:

• Erkrankungen der Blutgefäße
• Hormonstörungen
• Erkrankungen der Nervenbahnen
• Diabetes
• Nikotin und Alkohol
• Stress, Sorgen und Alltagsprobleme
• Medikamenteneinnahme

Erektile Dysfunktion behandeln und die Liebe ankurbelnHausärzte und Urologen kennen die Probleme, Symptomatik und leiten eine genaue Diagnostik ein. Doch bei vielen Männern steht die Scham im Vordergrund. Sich öffentlich Preis zu geben, mit der Erektionsstörung hausieren gehen? Nein! Doch niemand ist ein Einzelfall, sondern knapp 7 Millionen Männer leiden darunter.

Begreifen – Handeln – Kurieren

Die Leidensgeschichte endet mit der Überwindung die erektile Dysfunktion behandeln zu lassen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten mit Tabletten, Salben, Spritzen, Vakuumpumpen und auch kleine Operationen erfüllen ihren Sinn und Zweck. Selbst die Homöopathie hält einiges parat. Der erste Schritt ist meist der, der Selbstmedikation.

• Am häufigsten kommen die PDE-5-Hemmer zum Einsatz. Vorreiter war hier das „blaue Wunder“. Ein Zufallsprodukt, das eigentlich nur Herzpatienten zugutekommen sollte. Durch genau diesen Zufall wurde seine effiziente Wirkung beobachtet. Auch heute noch sind Viagra und Co. die Mittel der Wahl, um die erektile Dysfunktion behandeln zu können. Dabei muss beachtet werden, dass bis zu 90 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr, die Einnahme erfolgen muss. Heute gibt es die verschreibungspflichtigen Medikamente, meist auch „rezeptfrei“ über das Internet. Hier muss jeder für sich entscheiden, welchen Weg er gehen möchte. Auf www.steifer-penis.de findest du viele weitere Informationen wie eine erektile Dysfunktion behandelt werden kann – auch ohne Medikamente.

• Mit der Vakuumpumpe kommt ein weiterer Helfer ins Spiel. Der Vorteil dabei ist, es müssen keine Medikamente eingenommen werden. Die Pumpe wird meist mithilfe eines Kunststoffzylinders über den Penis gestülpt. Das Aufpumpen, erzeugt den Bluteinstrom in die Schwellkörper. So wird eine Gliedversteifung erzeugt. Ebenso spielt auch der Gummiring der Vakuumpumpe eine wesentliche Rolle. Denn dieser verhindert bei der Anwendung, das Abfließen des Blutes aus dem Penis. So kann man die erektile Dysfunktion behandeln, ohne chemisch in den Organismus einzugreifen.

• Wer möchte, kann auch gefäßerweiternde Substanzen direkt in den Schwellkörper des Penis spritzen. Schnell zuverlässig und äußerst wirkungsvoll. Doch bevor man Hand anlegt, sollte ein Arzt einem Schritt für Schritt den Gebrauch erklären, vorführen und das Prozedere darstellen. So kann „Mann“ die Injektionsgabe in den Schwellkörper erlernen und zu Hause problemlos anwenden.

• Die Natur hält einige Präparate parat. Die teilweise in verschiedenen Potenzen verabreicht werden. Wie z.B. die Yohimberinde, die als Globuli unter dem Namen Vitex agnus-castus D2 die Erektionsstörungen behandelt. Prinzipiell spielen die Selbstheilungskräfte eine Rolle und das Ganzheitliche. Nebenwirkungen sind so gut wie ausgeschlossen.

Fazit

Viele Mittel und Wege führen ans Ziel, die erektile Dysfunktion behandeln zu können. Dabei steht oft die Einnahme von Tabletten, Spritzen und Vakuumpumpen im Vordergrund. Kleine operative Eingriffe hingegen, lassen einen wieder spontan ohne große Vorplanung, am erfüllten Sexleben teilhaben.