Neues Forschungszentrum in Frankfurt geplant

In Frankfurt soll ein neues Forschungszentrum in Zusammenarbeit der Uni Frankfurt und der plastischen Chirurgie Frankfurt entstehen. Der Entschluss ist letzte Woche von den Aufsichtsräten abgesegnet worden. Auf dem ehemaligen Gelände einer Papierfabrik soll in den nächsten 5 Jahren das Forschungszentrum Frankfurt entstehen. Hier wird in Zusammenarbeit mit plastischen Chirurgen aus Frankfurt und Professoren der Uni Frankfurt an neuen Methoden der ästhetischen Chirurgie geforscht. Neben Hormonbehandlungen soll vor allem an schonenderen Methoden der plastischen Chirurgie geforscht werden. Nach dem Beispiel der Universität Orlando entstehen Forschungsräume und Operationssäle, die auch für andere Operationen geeignet sind. So soll ich das Zentrum selbst finanzieren.

Plastische Chirurgen Frankfurt haben bereits große Erfahrungen im Bereich der Forschung

Plastische Chirurgie Frankfurt und von einem Experten beraten lassen
Plastische Chirurgie Frankfurt und von einem Experten beraten lassen

Die plastischen Chirurgen aus Frankfurt sind in der Forschung bereits bekannt. So waren sie die ersten Chirurgen in Deutschland, die eine Eigenfettverpflanzung durchführten. Außerdem wurden neuste Methoden zur Hautstraffung markttauglich gemacht. Die plastischen Chirurgen Frankfurt sind führend in vielen Bereichen. Nicht zuletzt aus diesem Grund, wurden sie von der Universität Frankfurt auf das neue Forschungszentrum angesprochen.

Die Chirurgen der Klinik sind weltweit auf Kongressen unterwegs, um sich stets weiter zu bilden und neue Erfahrungen zu sammeln. Als Dozenten sind sie außerdem an verschiedenen Universitäten Deutschlands tätig. Dort halten sie Vorträge und Seminare.

Es bedarf langer Prüfungen, bis neue Methoden zugelassen werden

In Deutschland sind die Richtlinien für die Zulassung einer neuen Methode in der Chirurgie hoch und knifflig. So kann es schon mal mehrere Jahre dauern, bis eine Methode zugelassen wird. Im Voraus werden viele Tests und Studien durchgeführt. Außerdem müssen Langzeitstudien die Nachwirkungen von Medikamenten oder Eingriffen nachweisen. Sind diese unbedenklich, können die Methoden genehmigt werden.

Der Kostenaufwand ist hoch. Studien sind sehr teuer geworden und auch hier müssen unabhängige Beobachter involviert werden. Ohne die Studien ist eine Zulassung ausgeschlossen. Auf Grund der hohen Preise sind die plastischen Chirurgen Frankfurt auf Spendengelder von Forschungsstiftungen angewiesen. Diese können in einem EU-Fond beantragt werden. Oft gibt es auch private Interessensgruppen, die Gelder zu den Forschungen beisteuern. Die Forschungen an sich, sind also nonprofit Tätigkeiten und sollen irgendwann der Allgemeinheit dienen. So steht es auch im Leitsatz der plastischen Chirurgie Frankfurt niedergeschrieben. Für eine fachliche Beratung sollten Sie jedoch eine Plastische Chirurgie Frankfurt aufsuchen.